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In den Mainstream-Medien findet Rap ja meist dann statt, wenn mal wieder ein Akteur verbal über die Stränge schlug. Über Rüpel-Rapper wird dann berichtet, oder über Gangsta-Rapper. Wenn wiederum Rapper Gegenstand der Berichterstattung werden, deren Werke man gemeinhin als jugendfrei einstufen kann (was ja auch mal vorkommt), wird explizit darauf hingewiesen, dass dieser Rapper ja ein zahmer Zeitgenosse sei. Es ist ein bisschen wie in Doppelkopfs legendärem Song „Balance“: „Es geht hier um Schatten und Licht und um das Gleichgewicht, und darum, dass du das eine niemals ohne das andere kriegst …“
Wäre es demnach das Ende der Rap-Kultur, wenn es nur noch brave, politisch korrekte Texte geben würde? Diese Frage haben wir in einer Talkrunde diskutiert. Gesprächsteilnehmer waren Falk Schacht, Tobi Schlegl und Fler. Angestoßen worden war die Diskussion im Übrigen von Tobi Schlegl, der in der von ihm moderierten ZDF-Sendung „aspekte“ vom 28. März 2014 fragte, warum es 2014 noch immer Homophobie in Rap-Texten gebe. Die nun im Heft auf sechs Seiten abgedruckte Diskussion ist eine Zusammenfassung aus beinahe zwei Stunden Gespräch. Die komplette Runde gibt es nun hier zu schauen.

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Channel: Deutscher Hip Hop

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